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Rosensteinquartier: Wohnungsbau kann und muss beschleunigt werden

Portrait von Martin Körner im Anzug

Martin Körner: „Die ersten Wohnungen müssen dort noch in den 20er Jahren gebaut werden“

„Die drohenden Verzögerungen bei der Bebauung des neuen Rosensteinquartiers hinter dem neuen Bahnhof abzuwenden, ist eine der ersten und wichtigsten Aufgaben eines neuen Oberbürgermeisters“, erklärt OB-Kandidat Martin Körner zu den  Berichten über eine mögliche Verzögerung bis 2037.

Für den 49-jährigen Ökonomen ist klar, dass der Rückbau der Gleise direkt nach der Inbetriebnahme von Stuttgart 21 erfolgen und im Anschluss so rasch wie möglich mit dem Wohnungsbau begonnen werden muss. Aus Körners Sicht ist es bei einer konstruktiven Zusammenarbeit von Bahn und Stadt durchaus möglich, noch in den 20er Jahren den Wohnungsbau auf Baustelle zu bringen.

„Wir brauchen in Stuttgart viele neue Wohnungen, am besten in der Nähe von Arbeitsplätzen und ÖPNV-Haltestellen. Im Rosensteinquartier können genau solche Wohnungen neu gebaut werden, was das beste ist, was Stuttgart passieren kann“, betonte Körner, der auch schon Aufsichtsratsvorsitzender einer großen Stuttgarter Wohnungsbaugenossenschaft war. Damit das rasch geschehe, müssten Stadt und Bahn gemeinsam und partnerschaftlich den Gleisrückbau, die neue Topografie und den neuen Städtebau planen, damit gleich nach Inbetriebnahme mit den Bauarbeiten begonnen werden könne.

„Wenn das in der Amtszeit von Fritz Kuhn – aus welchen Gründen auch immer – nicht möglich war, muss es eben in der Amtszeit eines neuen Oberbürgermeisters gelingen“, so Körner. „Ich zumindest möchte einen Beitrag dafür leisten, dass wir noch in den 20er Jahren dort neue Wohnungen bauen können. Und ich bin überzeugt davon, dass das auch gelingen kann.“