Sicheres Lebensgefühl für Stuttgart ‒ Stabilisierungskonzept Eckensee

Wer Grenzen austestet und sie insbesondere überschreitet, muss sich gefallen lassen, dass klare Grenzen gesetzt werden. Der Eckensee hat sich schon vor, vor allem auch während der Corona-Pandemie zu einem Hotspot entwickelt, von dem aus es immer wieder zu kriminellen Handlungen gekommen ist. Das ist für mich nicht hinnehmbar. Um rund um den Eckensee Sicherheit zu gewährleisten, bin ich für klare Grenzziehungen und Maßnahmen:

  • Kurzfristig mehr Polizeipräsenz, um Ausschreitungen zu verhindern.
  • Videoüberwachung, solange der Eckensee als Hotspot erkennbar bleibt.

Oft wird ein Alkoholverbot gefordert. Erfahrungen zeigen aber, dass diese Maßnahme leider wenig hilft. Meistens verlagert sich dann das Geschehen hin zu einem anderen Platz in der Stadt. Ab einer bestimmten Uhrzeit muss aber auch hier Schluss sein.

Ich bleibe meiner Strategie treu: Klare Kante gegenüber Ausschreitungen und kriminellen Handlungen, aber eben auch vorausschauende Maßnahmen:

  • Streetwork auch für die Innenstadt, mit der Mobilen Jugendarbeit, die mit dieser Arbeit schon sehr viel Erfahrung hat.
  • Die Neugestaltung der Königstraße 1 bis 3 soll ein kultureller Ort werden. 
  • Dort könnte ein Konzerthaus entstehen, dass für Klein und Groß, für alt und jung, für die ganze Familie Veranstaltungen und Konzerte den ganzen Tag über anbietet.
  • Das Areal rund um den Eckensee soll schöner werden. In Gesprächen mit dem Land möchte ich klären, ob zum Beispiel die Bodenbeläge ausgetauscht werden könnten.

Junge Menschen brauchen Ziele, kreative Angebote und Erfolgserlebnisse, aber eben auch Grenzen. Beides ist richtig und notwendig.

Packen wir es gemeinsam an. Die Zukunft kommt nicht, sie wird von uns gemacht. Stark in die Zukunft ‒ für Stuttgart!


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