Solidarische Corona-Bewältigung für Stuttgart

Unsere große gegenseitige Solidarität hat uns Stuttgarterinnen und Stuttgarter in den vergangenen Monaten ausgezeichnet. Sie ist ungemein wichtig für eine menschliche Stadtgesellschaft, nicht nur in diesen besonders schwierigen Zeiten. Es ist daher für mich sehr wichtig, dass wir den Benachteiligten und von der Krise besonders Betroffenen nun auch besondere Unterstützung zukommen lassen. Dafür kann auch die Stadt Stuttgart ganz konkret etwas tun. 

  • Zum Beispiel, indem wir mit Steuermitteln gezielt diejenigen unterstützen, die auf unsere Hilfe besonders angewiesen sind: Menschen mit Behinderung, hilfsbedürftige ältere Menschen oder Familien mit Kindern. 
  • Wir dürfen nicht in die Krise hinein sparen – und keine Kürzungen an falscher Stelle (wie bei Kindern und Jugendlichen und damit unserer Zukunft) vornehmen. 

Dafür habe ich mich schon nachdrücklich bei den Verhandlungen zum Nachtragshaushalt der Stadt eingesetzt. Denn wir haben die Kraft und die Rücklagen, um zu investieren – in den Nahverkehr, in unsere Schulen und in unser Klinikum. Das ist praktische Solidarität in der Stuttgarter Stadtgesellschaft.

Packen wir es gemeinsam an. Die Zukunft kommt nicht, sie wird von uns gemacht. Stark in die Zukunft ‒ für Stuttgart!


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