Auf Augenhöhe: Menschen mit Behinderung in Stuttgart

Menschen mit Behinderung auf Augenhöhe zu begegnen: Leichter gesagt als getan. Oft hapert es an notwendiger Barrierefreiheit oder liegt es an anderen Erschwernissen, die wir im Alltag zu gerne übersehen. Es gibt noch viel zu tun, um dem Anspruch gerecht zu werden, dass Respekt und Anerkennung nicht nur gesagt, sondern im allerbesten Sinne tagtäglich erlebbar sind.

Hilfsangebote, um den Alltag zu meistern, sind daher keine Wohltat, sondern selbstverständliches Recht für Stuttgarterinnen und Stuttgarter, die ein Handicap haben. Die Stadt Stuttgart ist in dieser Frage sehr engagiert, aber wir können noch besser werden.

  • Gerade im Schulbereich muss es sowohl sonderpädagogische Bildungsangebote aber auch weitgreifende Inklusion in die Regelschule geben. 
  • Für mich ist es selbstverständlich, dass in Schulen der Umgang zwischen Schülern mit und ohne Behinderung normal und selbstverständlich ist.

Das Bundesteilhabegesetz bietet uns neue Chancen, jedem Menschen mit Behinderung die Unterstützung zu geben, die er oder sie braucht. Die Stadt wird dazu neue Wege gehen, um diese individuelle Förderung so passgenau wie möglich umzusetzen. Das Sozialamt stellt sich dazu gerade neu auf und hat dazu auch meine volle Unterstützung.

Packen wir es gemeinsam an. Die Zukunft kommt nicht, sie wird von uns gemacht. Stark in die Zukunft – für Stuttgart!


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